Zeisig (Carduelis spinus)

Zeisig

Zeisig Der Zeisig (Carduelis spinus), auch Erlenzeisig genannt, geh├Ârt zu den Finken. M├Ąnnchen und Weibchen unterscheiden sich etwas in der F├Ąrbung. Das M├Ąnnchen ist an der Oberseite gr├╝n, unten wei├č und an beiden Seiten schwarz gestrichelt. Markant sind auch seine schwarze Kappe und Latz. Das Weibchen hat dagegen eine gefleckte Kappe und keinen Latz. Beide sind etwa 13cm gro├č und werden nur ca. 18g schwer. Er ist in Europa und Asien (bis nach Japan) ganzj├Ąhrig beheimatet, allerdings nur im Sommer auch in Skandinavien. Seine Nahrung besteht aus S├Ąmenreien. Er nistet in Nadelgeh├Âlzen und Erlenbest├Ąnden, legt dabei ein Gelege mit 3-5 Eiern in ein napff├Ârmiges Nest. Die Eier sind rotgefleckte, bl├Ąuliche Eier. Diese werden etwa 11-14 Tage bebr├╝tet. Nach dem Schl├╝pfen sind die Jungen innerhalb 13-15 Tagen fl├╝gge. Auf Grund seiner ├Ąhnlichen F├Ąrbung kann der unge├╝bte Beobachter ihn schnell mit einem Gr├╝nfink verwechseln. Allerding hat der einen gedrungenen Finkenschnabel, w├Ąhrend der des Zeisig eher Spitz wie bei Meisen ist.

Hier in Marzahn: Er kommt hier sehr h├Ąufig vor ist aber scheu und schwer zu fotografieren.


Hier eine H├Ârprobe. (36 kB)