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Stativköpfe
#1
Kugelkopf? Neiger? Getriebekopf? Gimbal?

Was brauch ich? Was ist praktikabel?


Während meine Kamera 150 Bilder vom Sternenhimmel aufnimmt bleibt Zeit ein wenig zur Leidensgeschichte „Stativkopf“ zu verfassen.


Wie vermutlich fast jeder beginnt meine Stativhistorie mit einem Kugelkopf. Ein kleiner, nifftelig fast. Ein DDR Produkt. Jahrzehnte später nutze ich noch immer einen Kugelkopf...und hinterfrage die Vielfältigkeit. 

Ja, der Kugelkopf ist schnell einzustellen. Aber er kann auch mächtig nerven. Besonders bei schweren Objektiven jenseits der 180mm...Nerv.


Also was sonst? Richtig. Ein Drei-Wege Neiger. 

Man stellt damit dezent und geschmeidig jede Dimension einzeln ein...stößt aber schnell an die Grenzen der Konstruktion. 90grad kippen? Stativbeine im Weg. Mal schnell verstellen? Scheisse- hätte ich mal den Kugelkopf dabei!


Monate, Jahre später. Es wird ein guter Preis für einen Getriebeneiger angeboten...wollt man immer. Aber wo liegt der Vorteil zum Neiger?

Gott Lob...man dreht hier, man dreht da. Ganz feine Schritte. Bisschen vor, bisschen zurück. Die Kamera selbst muss dabei nicht gestützt werden! Ein Traum. Warum hat man nur so lange gewartet...


Der Gimbal- für die richtig dicken Dinger.

Langes Tele? 600mm? Vergiss den Kugelkopf, den Neiger und auch den Getriebeneiger. Du brauchst eine Affenschaukel!!!

Warum? Das Gewicht tariert sich über besagte „Schaukel“ selbst aus. Hoch und runter dank Schaukel, links und rechts neigen via Stativschelle...drehen über den Gimbal.


Wird fortgesetzt...und erweitert
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